DAS NEUSTE IN KÜRZE

  • Knochenblock + Biomaterial = weniger Resorption


    Zehnjahresdaten zeigen, dass autologe Knochenblöcke nur in geringem Umfang resorbieren, wenn sie durch ein Knochenersatzmaterial mit niedriger Substitutionsrate und eine Kollagenmembran geschützt werden.1


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    Knochenblöcke aus der retromolaren Region oder dem Kinn gelten für die Regeneration größerer horizontaler Knochendefekte als Goldstandard. Ihre besonderen Vorteile: mechanische Stabilität und die Fähigkeit, die Knochenneubildung anzuregen. Gravierende Nachteile autologer Knochenblöcke sind jedoch die Entnahmemorbidität und die starke Resorption der Transplantate in situ. In der Literatur sind Schrumpfungsraten von 18 bis 60 Prozent beschrieben.2-8

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  • EAO Paris – Geistlich präsentiert Top-Themen


    Vom 29. September bis 1. Oktober 2016 findet der nächste EAO Kongress statt, diesmal in Paris. Stabilität, entzündete Extraktionsalveolen und Periimplantitis stehen im Zentrum des Geistlich Symposiums resp. der Geistlich Hands-on Workshops.


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    Stabilität ist ein Schlüssel zum Erfolg, wenn es um die Regeneration von Knochen und Weichgewebe geht. Wie lässt sie sich erreichen? Wie können Biomaterialien ein stabiles Milieu schaffen? Prof. Ronald Jung, Schweiz, wird die Antworten auf diese Schlüsselfragen im Geistlich Symposium am EAO Kongress in Paris geben. 

    Prof. Frank Schwarz, Deutschland, thematisiert in seinem Symposiumsvortrag wie auch im praktischen Workshop ein weiteres Kernthema unserer Zeit: Periimplantitis. Wo liegen die Grenzen der nicht-chirurgischen Therapie? Wie ist bei fortgeschrittenen Defekten vorzugehen?

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